Alle Zutaten (bis auf die Marillen) werden gut miteinander vermengt und zu einer Rolle geformt.
Von dieser Rolle schneidet man etwa fingerdicke Scheiben ab und drück den Teig flach. Darin rollt man nun die gewaschene und abgetrocknete Marille ein. Dabei ist darauf zu achten, dass die Teigränder gut miteinander verbunden sind, damit der Knödel beim Kochen nicht aufgeht.
(Man kann die Marille vorher entsteinen und - wenn man es süß mag - ein Stk. Würfelzucker hineingeben. Ich mache das aber nie, da der Zucker in den Bröseln für mich absolut ausreichend ist, da die Frucht ohnehin genug Süße hat.)
Die fertigen Knödel wendet man nochmal in Mehl. Danach kann man sie entweder als Vorrat einfrieren oder sofort zubereiten.
Die Knödel lässt man in leicht köchelndem Wasser ziehen, bis sie obenauf schwimmen. (Gerade bei tiefgekühlten Knödeln lasse ich sicherheitshalber dann immer noch 3 Minuten weiterziehen, um auf Nummer sicher zu gehen.)
Brösel
Während die Knödel ziehen, gibt man etwas Butter und Zucker in die Pfanne und lässt den Zucker leicht ankaramelisieren.
Dann gibt man die Brösel hinzu und röstet sie vorsichtig, bis sie goldbraun sind.
Ich gebe nun gern noch eine Prise Zimt hinzu.
Die Menge der Brösel hängt davon ab, ob die Genießer gerne viele Brösel essen oder nur die Knödel darin gewälzt werden sollen!
Zum Schluss wälzt man die fertigen Knödel in den Brösel und richtet an.