Man misst die ausgewählten Körner wie in der Zutatenliste angegeben ab - sodass schließlich 4 Häferl/Tassen davon in der Rührschüssel sind.
Anschließend gibt man Honig, Öl und die anderen Zutaten hinzu. (Ich gebe ganz gern etwas Agavendicksaft hinzu, wenn ich den zu Hause habe oder ein klein wenig mehr Honig.)
Nun werden alle Zutaten gut vermischt.
Die Hälfte der Masse verteilt man auf einem (mit einer Dauerbackmatte oder Backpapier ausgelegten) Backblech.
Die Masse wird nun 16 Minuten bei 180°C gebacken - dabei immer wieder mit dem Löffel die Masse wenden/durchmischen, damit es gleichmäßig braun wird. Je nach tatsächlicher Backofentemperatur kann man auch etwas länger rösten.
Da die Masse für 1 Blech zuviel ist, verfährt man mit dem 2. Teil der Granola-Masse nun wie mit dem ersten Teil.
Ist das Granola fertiggeröstet, lässt man es auf dem Backbleck auskühlen. Erst, wenn es erkaltet ist, bekommt es diese schöne, knusprige Konsistenz und lässt sich gut (in einem verschließbaren Gefäß) abfüllen.
Tipps & Anmerkungen
* gemischte Körner sind:
Amaranth gepufft
Hirse gepufft
Quinoa gepufft
Buchweizen
Sonnenblumenkerne
Leinsamen
Sesam
Chia Samen
Haselnüsse
Walnüsse
Kürbiskerne
...
Wer gleich einen großen Vorrat herstellen möchte - so wie ich das auch mache -, der nehme ein großes Häferl (meines fasst 500 ml !). Von Honig und Öl nehme ich dann 6 EL. Das Granola hält sich sehr lange, wobei ich offen gesagt keine Langzeitstudien dazu hab, weil es ohnehin schnell aufgegessen oder verschenkt ist. Es eignet sich, nett verpackt, auch hervorragend als Mitbringsel!